Käferbohnen

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aus dem steirischen Zirbenland

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Bohnen gehören zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt, deren Ursprünge in Amerika liegen. Bereits im 16. Jahrhundert fand die Bohne ihren Weg aus Zentralamerika nach Europa und seit dem 19. Jahrhundert wird die Käferbohne in der Steiermark angebaut.
Die Käferbohne zeichnet die feincremige Konsistenz und der zart nussige Geschmack aus.
Die Käferbohnenpflanze ist eine rankende krautige Pflanze, die ca. fünf Meter lang werden kann. Die roten Blüten blühen von Juni bis September. Die Hülsenfrüchte erreichen eine Länge bis zu 25 cm. Die 2,5 cm langen, nierenförmigen Bohnen sind überwiegend braun, beige, violett oder schwarz gescheckt.

Gesundheitlicher Wert der Käferbohne:

Die Käferbohnen liefern ein hoch basenbildendes, reines, pflanzliches Eiweiß sowie große Mengen an Ballaststoffe für unser kompliziertes Verdauungssystem. Sie sind sehr fettarm und liefern große Mengen an B-Vitamine und Mineralstoffe. Die Ballaststoffe unserer natürlichen Lebensmittel wirken im Darm wie eine Art „Besen“, die Giftstoffe beseitigen, Fäulnisprozesse hemmen sowie schädliche Bakterien daran hindern, krebserregende Stoffe zu produzieren. Weiters helfen Käferbohnen den Cholesterinspiegel zu senken,den Blutzuckerspiegel zu regulieren und sind gut für den Muskelaufbau.

Zubereitung der Käferbohnen:

Käferbohnen gründlich waschen und über Nacht in lauwarmen Wasser einweichen (ca. die dreifachen Wassermenge im Verhältnis zu den Bohnen verwenden.
Am Besten nimmt man das Einweichwasser zum Kochen der Bohnen, somit bleiben die Mineralien und Vitamine, die sich durch das Quellen im Wasser ergeben haben, größtenteils erhalten. Die Bohnen einmal kurz aufkochen und dann auf kleiner Flamme mindestens eine Stunde weich dünsten.
Zwischendurch immer wieder Garproben machen, denn je nach Trocknungsgrad und Einweichzeit der Käferbohnen variiert die Kochzeit.
Eine Prise Zucker und etwas Bohnenkraut oder 1-2 Lorbeerblätter hinzufügen, das verringert die blähende Wirkung der Bohnen (trotzdem nicht zu große Mengen auf einmal verzehren!)
Erst am Ende der Kochzeit salzen, denn Hülsenfrüchte bleiben durch das Salz beim Kochen länger hart.
Sobald die Käferbohnen weich sind und noch einen angenehmen Biss haben, sind sie fertig.

Guten Appetit!

 

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