So gesund ist der Kren!

In: Gesundheit Am: Geschrieben von: Katharina Steinberger Kommentar: 0 Aufrufe: 503

KREN (Meerrettich) – die Kraft der Wurzel

In der Volksheilkunde wird die Krenwurzel auch als „Antibiotikum der Bauern“ bezeichnet. Bereits seit dem Mittelalter ist die gesundheitsfördernde Wirkung von Kren bekannt. Selbst Seeleute führten ihn auf ihren Reisen mit. Er konnte lange eingelagert werden und schützte durch seinen hohen Vitamin C-Gehalt vor dem gefürchteten Skorbut.

Andere Wirkstoffe bekommt man zu spüren, wenn Wurzeln geschnitten oder gerissen (gerieben) werden. Es werden ätherische Öle freigesetzt, die unsere Schleimhäute reizen und uns zum Weinen bringen, gleichzeitig aber die Atemwege frei machen.

In der Naturheilkunde ist der Kren nicht wegzudenken: er wirkt entzündungshemmend, schleimlösend, antimikrobiell, antioxidativ, krampflösend, appetitanregend, verdauungsfördernd und ist ein Lebertonikum (Fettleber).

Genutzt wird die Wurzel der Pflanze. Die Anwendung kann frisch gerieben oder auch als Granulat erfolgen. Achten Sie beim Produkt ihrer Wahl auf eine schonende Verarbeitung, sodass die wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben und sie davon für Ihre Gesundheit profitieren können.

Um in den täglichen Genuss seiner gesundheitsfördernden Wirkung zu kommen, verwenden Sie Krenwurzelsalz zum Verfeinern Ihrer Speisen. Vermengen Sie dazu Kren-Granulat mit grobem Steinsalz (achten Sie auch beim Salz auf eine hochwertige Qualität). Die Menge an Granulat richtet sich ganz nach Ihrem Geschmack.

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