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Warum kaltgepresstes Pflanzenöl?

Naturbelassene Fette und Öle sind ein wichtiger Bestandteil einer gesunden
Lebensweise. In kaum einem anderen Bereich unserer Ernährung findet man so
viele Unwahr- und Halbwahrheiten, gehütete Geheimnisse und offene Fragen wie
zum Thema Fett und Speiseöl.
Wir Menschen haben uns an das urheimische, das schon die Vorfahren auf den
Tellern hatten, gewöhnt. Der Organismus hat durch den  Gewöhnungsprozess
gelernt, die vertrauten Nahrungsstoffe unserer Gegend optimal in unserem
Körper zu verwerten. Urheimische Mitteleuropäische Ernährung ist
lebensverlängernd und für uns genau so gesund und reichhaltig wie es die
Mittelmeerdiät für Südeuropäer ist.
Urheimische Öle und Fette, wie vor allem Leinöl zum richtigen
Fettsäure-Verhältnis der Omega-3:6:9-Fettsäuren, sind für uns Mitteleuropäer
genau so lebenswichtig wie für die Südeuropäer, die sich mit viel Fisch und
Olivenöl ihren Ausgleich von Omega-Fettsäuren verschaffen.
Alles ist von Natur aus da, und alles ganz in der Nähe, denn jedes Volk isst
und trinkt das, was traditionell und gut ist.

Aufgabe und Wirkung der Fette im Körper

Weder Menschen, Pflanzen noch Tiere können ohne Fett leben. Fette enthalten
doppelt soviel Energie wie Eiweiß und Kohlenhydrate. Fett hilft beim Aufbau
des Körpers und bei der ständigen Erneuerung verbrauchter Zellen. Es liefert
auch die Energie für die Muskeltätigkeit, ist mitbestimmend für die
Körpertemperatur und für den Zellstoffwechsel unabdingbar. Fette wirken
bedeutend bei der Sauerstoffübertragung (Oxidation) mit, steigern die
Sauerstoffauswertung der inneren Atmung, aktivieren die Enzymvorgänge und
sind für die Zellmembranelastizität verantwortlich.
Von Ernährungsexperten und Wissenschaftlern ist es nachvollziehbar, dass
Omega-3-Fettsäuren die Fettverbrennung anregen.
Omega-3-, -6- und -9-Fettsäuren sind lebensnotwendig, wobei die Omega-6-Fettsäure bei ca. 80 % der Menschheit im Überschuss von im Durchschnitt bei uns 20:1 vorkommt.
En richtiges ausgeglichenes Fettsäuren Verhältnis von Omega -3, -6 und -9 sowie gutes
sauerstoffreiches Wasser (worin Fische kurze Zeit überleben können) und unraffiniertes
Salz sowie viel Basische Ernährung ist die Voraussetzung für ein langes Leben.

Die Aufgabe von Omega-3 bzw. mehrfach ungesättigten Fettsäuren im richtigen Verhältnis

    Sie halten die Arterien frei von Ablagerungen
•    helfen bei der Fettverbrennung
•    wirken unterstützend bei Krebstherapien
•    senken den Blutdruck
•    verbessern die Gehirnfunktion
•    verbessern die Funktionen von Zellen und Organen
•    schützen vor Herzinfarkt und Schlaganfall
•    haben einen positiven Einfluss auf das Immunsystem
•    verhindern und mildern Arteriosklerose
•    vermindern Entzündungen
•    verbessern das Sehvermögen
•    mildern Depressionen
•    verbessern die Nierenfunktion
•    verhindern Leberverfettung
•    verbessern die Spermabildung und die Fruchtbarkeit
•    vermindern die Insulinresistenz
•    senken den Cholesterin- und Triglyceridspiegel
•    mildern Allergien
•    schützen unsere DNS vor Mutation
•    verbessern die Sauerstoffzufuhr und Aufnahme in den Zellen erheblich.


Wieviel Omega 3 braucht der Mensch um gesund oder krank zu werden?

Laut Ansicht der Lebensmittelbehörde sind mind. 0,5 Gramm Omega-3-Fette
täglich nötig, um am Leben zu bleiben. Laut deutscher Berichte aus letzten
Studien nehmen Männer 0,25 Gramm und Frauen 0,15 Gramm zu sich.
Aus Fachbüchern über heilen mit Nährstoffen wird über den täglichen Bedarf
an Omega-3-Fettsäuren vom ca. 20-fachen Wert berichtet.
Die auf der ganzen Welt mit Ausnahme der Pharmaindustrie anerkannte
Krebsforscherin Dr. Johanna Budwig empfahl rund 6 Esslöffel Leinöl täglich
in akuten Fällen (bis 95 % Heilungserfolg). Siehe im Fachbuch: „Krebs - Das
Problem und die Lösung” von Dr. Johanna Budwig.
Sowohl der Ur-Vater der Ärzte, Hippokrates als auch Paracelsus und Hildegard
von Bingen haben Leinöl therapeutisch eingesetzt.

Ein gutes Öl enthält von Natur aus sehr viele Vitamine, im Besonderen haben
einige Öle einen sehr hohen Vitamin E-Gehalt, der vor Zellschädigungen durch
freie Radikale schützt. Omega-3-Fettsäuren, verbunden mit
chlorophyllhaltigen Nahrungsmitteln, vermindern Entzündungen im ganzen
Körper.

 

Im Gegenzug dazu sind Transfette - gehärtete Fette-  die beim Erhitzen je nach Ölsäurenzusammensetzung einzelner Öle ab 150°C , bzw. beim Rauchpunkt, aus den Omega 3 Fettsäuren entstehen, zu vermeiden. Da die bekannte Polarität zur notwendigen Zellteilung und die Wachstumsrichtung vernichtet wurde.

Darum ist schonendes kochen, mit wenig Hitze, so wichtig. Damit die noch weitgehend vorhandenen Enzyme nicht zusätzlich zerstört werden.

Folgende gängige, vor allem gesättigte, und mit Vorsicht ungesättigte Fette
und Öle können jeweils bis zum Rauchpunkt von 120° - 230° erhitzt werden:

Rauchpunkte* von Speisefetten und -ölen

FettartRauchpunkt 
Butterca. 175°C 
Butterschmalz ca. 200°C 
Erdnussöl 200 - 235°C 
Kokosfett 185 - 205°C 
Maiskeimöl ca. 200°C 
Margarine ca. 175°C 
Olivenöl 230°C 
Schweineschmalz ca. 160°C 
Sojaöl 234°C 
Sonnenblumenöl industriell 210 - 225°C 
Sonnenblumenöl natürlich 160°C 
Weizenkeimölca. 135°C 
Leinöl 125°C 
* Temperatur beginnender Fettzersetzung 


Einsatzmöglichkeit von Ölen in der gesunden Küche

ÖlartKalte KücheDünstenBratenFritierenals Gewürz
Aprikosenkerne

+

    
Avocado

+

+

+

  
Borretsch    

+

Distel

+

+

   
Erdnuß

+

+

+

+

 
Hanf

+

+

   
Haselnuß

+

+

+

 

+

Kürbiskern    

+

Leinsamen

+

    
Maiskeim

+

+

+

+

 
Mandel

+

 

   
Mohn

+

+

   
Olive

+

+

+

  
Pistazie

+

    
Raps

+

+

+

  
Schwarzkümmel    

+

Soja

+

+

+

+

 
Sonnenblumen

+

+

+

+

 
Tabaksamen

+

    
Traubenkern

+

+

   
Walnuß

+

   

+


 

Für die kalte Küche verwendet man kaltgepresste Öle wie Lein-,
Hanf-, Walnuss-, Sesam-, Sonnenblumen-, Oliven-, Raps- oder Kürbiskernöl.
Sie sind am wertvollsten, wenn sie bei keinem Vorgang der Produktion und
Zubereitung höher als unsere Körpertemperatur erwärmt werden, da sonst
wichtige Enzyme zerstört werden. Da der Mensch in der heutigen Zeit erst zu
ca. 10% erforscht ist, können wir nicht genau wissen, welche Enzyme für uns
wichtig sind, die bei höheren Temparaturen zerstört würden.
Bei einem guten Öl setzen sich am Flaschenboden Phosphide, Lecithin, Actil
und Pflanzensubstanzen ab, die nachweislich sehr gesund sind. Lecithin wird
von jeder Zelle, vor allem von Gehirn und Nervenzellen, benötigt.
Bei der industriellen Gewinnung von Pflanzenölen entsteht durch erhitzen,
filtrieren sowie die Beimengung chemischer Lösungsmittel lange haltbares
Speiseöl, das eigentlich als gesundheitsschädigender Fremdkörper anzusehen
ist.
Transfettsäuren reichern sich im Fettgewebe des Körpers an, werden in
Zellmembranen eingebaut, stören den Stoffwechsel, fördern Zuckerkrankheit
und verringern die Qualität der Muttermilch. Aus Tier- und Zellversuchen
gibt es zudem Hinweise auf Störungen des Immunsystems und der Fruchtbarkeit
sowie auf Behinderungen des Wachstums von Hirn- und Nervengewebe des
Embryos.

 

Das von Experten für richtig gehaltene Verhältnis in der gesamten
Nahrungsaufnahme von Omega-6 zu Omega-3 wäre genetisch ca. 2:1

Durch falsche Ernährung liegt in den westlichen Ländern das Verhältnis
Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren bei über 20:1.


 Das Verhältnis der Omega 3:6:9-Fettsäuren im Körper muss stimmen, wenn der
Organismus ein langes Leben funktionieren soll.

 

Stimmt das Verhältnis nicht, kann kein wichtiges Hirnfett (bis zu 40% Docosahexaensäure und Eucosapentaensäure) aus den Nahrungsmitteln,  im Körper produziert werden (Alzheimer). Sowohl wichtig im Kindesalter wie auch zur Erhaltung eines gesunden Denkvermögens im Alter.


Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 im Durchschnitt z.B. bei


Sonnenblumenöl  120:1
Walnuss  5:1
Distelöl  154:1
Rapsöl raffiniert  5:1 (Anteil sehr niedrig)
Kürbiskern  106:1
Mandelöl  30:1
Maiskeim 55:1
Mohnöl  70:1
Olivenöl  10:1
Hanföl  3:1
Leinöl  1:4

 

 

Überwiegende Omega-6-Fette verengen die Blutgefäße, verklumpen das Blut,
erhöhen den Blutdruck und fördern Hormonstörungen. Aber ohne diese
genannten, vor allem gesättigten Omega-6- und -9-Fettsäuren, hätten unsere
Zellen zu wenig Stabilität. Darum sollte erwähnt werden, dass  alleine
Fischöl sowie auch Leinöl über einen längeren Zeitraum von höchstens 2-3
Monaten nicht ohne Ausgleich der 6- und 9-Omega-Fettsäuren konsumiert werden
sollen.

 

Die Ellagsäure

Die Ellagsäure gehört zu den Pflanzenstoffen. Sie erzeugt im Gewächs von Pflanzen einen Schutzeffekt der keimregulierend wirkt bzw. gegen Bakterien, Viren oder Schädlingen aktiv wird.
Neueste Forschungsergebnisse belegen die bedeutende Rolle von Pflanzenstoffen bei der Krebsbehandlung. Die Ellagsäure nimmt unter den 6000 bekannten Pflanzenstoffen eine Sonderstellung ein, da sie in etwa zehnmal so viele Wirkstoffe wie andere Pflanzenstoffe hat.
Weltweit wurde ein Einfluss der Ellagsäure auf jene Enyme festgestellt, die krebserregende Substanzen neutralisieren. Aber nicht nur zur Krebsvorbeugung sondern auch bei zahlreichen anderen Erkrankungen kann die Ellagsäure hemmend bzw. vorbeugend wirken.

 

Ellagsäure in einigen ausgewählten Lebensmitteln:

in 100 gmg
Walnüsse7.400
Brombeeren

2.010

Pekannüsse

1.980

Himbeeren1.240
Gojibeeren

860

Erdbeeren

405

Himbeermarmelade

537

Brombeermarmelade

513


 

WICHTIG!

 

Das wertvollste Öl hat fast keine Wirkung, wenn es nicht gewissenhaft
möglichst lange eingespeichelt in den Magen gelangt. Die wasserunlöslichen
Öle werden durch die Mischung des wichtigen Mundspeichels und der
Emulsionsmittel (Gallensäure) emulgiert und in milchige, kleinste Tröpfchen
im Magen wasserlöslich umgewandelt. Danach werden durch Fermente aus der
Bauchspeicheldrüse und der Darmwand die emulgierten Fette der Nahrung und
Öle in Fettsäure und Glyzerin gespalten und über Lymphkanäle im ganzen
Körper verteilt.
Die meisten wichtigen Fettsäuren sind nicht in der Lage, allein ohne den
komplizierten Verdauungsvorgang bei zu wenig Mundspeichel in unseren Körper
zu gelangen.
Dr. Budwig hat auf die Wichtigkeit der Verbindung von Omega-3-Fettsäuren in
Kombination mit schwefelhaltigen, eiweißreichen Lebensmitteln hingewiesen.
Diese Verbindung ist es, die den Sauerstofftransport in die 60 Billionen
Zellen des Körpers ermöglicht und damit beim kranken Menschen die Zellatmung
wieder in Gang setzt. Ohne Sauerstoff kann kein Zellgewebe auf Dauer gesund
bleiben.
Auch wenn wir noch so tief atmen - ohne Omega-3-Fettsäuren würden wir mit
der Zeit an Sauerstoffmangel innerlich ersticken.

Schwefelhaltige Aminosäuren sollte man z.B. zum Frühstück als Topfen-
(Quark-) Aufstrich mit Schnittlauch, Bärlauch, Algen, Gerste- oder Dinkelgraspulver -
Eiern - Quinoa - Sojaprodukte - Mandeln - Schaf oder Ziegenmilch und
frischen Früchten zu sich nehmen.
Dr. Budwig entdeckte, dass die Omega-3-Fettsäuren im Leinöl elektrisch
negativ geladen sind. Diese Elektronen verbinden sich dann mit den positiv
geladenen, schwefelhaltigen Eiweißmolekülen, wie sie vor allem im Topfen und
Chlorophyllhaltigen Grünpflanzen vorkommen. Durch diese Verbindung entstehen
hochwertige Fett- und Eiweißproteine, die den Wasser-, Enzym- und
Hormonhaushalt steuern. Beim gesunden Menschen werden täglich zwischen 5000
und 8000 Krebszellen im normalen Stoffwechsel produziert und vernichtet.
Die Zukunft der Medizin wird in der Optimierung der Zellatmung liegen, mit
einer richtigen Ölmischung von Omega 3 : 6 : 9 im Verhältnis zu 1,5 : 1 : 1
mit 60% Leinölanteil  + Sesam + Walnuss- + Kürbis- + Sonnenblumenöl.
Verzehrempfehlung: 1 Esslöffel pro Tag für 25 kg Körpergewicht (100 EL sind
ca. 1 Liter).

Da die direkte Einnahme des Pflanzenöles im Mund gewöhnungsbedürftig ist,
empfiehlt sich die Zugabe zu einzelnen Speisen wie Salaten, Aufstrichen,
Nudeln, Suppe usw.

Pflanzenöle, die unter 40° kaltgepresst werden, werden viel schneller
ranzig. Durch Zusammenmischen von wichtigen Einzelölen, die wir im Körper
dringend brauchen, kann die Haltbarkeit bei kühler Lagerung wesentlich
verlängert werden, was mir aber nicht wichtig erscheint. Denn desto frischer ein Öl - desto wertvoller is es. Bei der im September 2006 und 2011 von der österreichischen
Lebensmittelkontrolle durchgeführten Prüfung von verschiedenen Olivenöl
Anbietern (Nativ) hat man kein einziges einwandfreies Produkt aus den
ungekühlten Regalen der Lebensmittelgeschäfte registrieren können.
Ranziges Öl wird automatisch Gift für unsere Zellen.
Einseitigkeit in jeder Richtung ist für unseren Organismus schädlich.
Wenn es uns gelingt, bei den Kochgewohnheiten (verbannen Sie den
Mikrowellenherd aus ihrer Küche) auf die Öle und Fette, die erhitzt werden
können und welche nicht, Rücksicht nehmen, dann wird die vorgenannte
Ölmischung, wenn sie frisch konsumiert und kühl gelagert wird, für jeden
Sportler, Kranken und Gesunden als Vorsorge-Mischung passen, dass ein
Fettsäure-Verhältnis von Omega 3:6:9 letztlich ausgeglichen dem Körper zur
Verfügung steht.

Spezialmischungen z.B. mit Kräutern angesetzt oder großem Anteil an Hanföl
gegen Depressionen, bei Nieren-Blasenproblemen Schwarzkümmelöl und Kürbisöl,
für Spontanbehandlungen bei Krebserkrankungen Leinöl als
Hauptomega-3-Lieferant ist unverzichtbar in jeder Mischung.
Sportler berichten über Ölmischungen mit Omega-3- und -6-Fettsäuren, die vor
allem durch entzündungshemmende Wirkung in Gelenken, kürzere Erholungszeiten
nach Wettbewerben erfordern.
Die Schönheit der Frauen kommt von innen, bestätigt eine Verbraucherstudie
aus Amerika aus dem Jahre 2004. Bei 80% der Teilnehmer gab es eine
drastische Verbesserung des Hautzustandes durch eine optimale Ölmischung. Da
die Haut eine glatte Schutzschicht mit Unterstützung von genug gutem
Trinkwasser und nicht raffinierten Salz bekommt, trocknet sie weniger aus und wird nicht
faltig. Das zur Reduzierung der Gesichtsfalten heute sehr in Mode gekommene
(im zweiten Weltkrieg verwendete Massenvernichtungsmittel) Botox sollte man
vermeiden, da keiner weiß, welche Folgewirkung es an den Tag bringt.
Trockene, schuppige Haut bzw. entzündete Haut (Neurodermitis) sind ein
deutliches Zeichen für Omega-3- und Wassermangel.
  
Zu viel Wasser trinken ist gleich ungesund, wie zu wenig. Die Wassermenge
eines gesunden Menschen sollte bis zu 3 % des Körpergewichtes je nach
Bewegungstätigkeit langsam über den Tag verteilt zu sich genommen werden. Es
sollte auf keinen Fall mit Gewalt getrunken werden und die Steigerung nur in
langsamen Schritten erfolgen.
Ohne Fett oder Öl gibt es keinen Stoffwechsel und kein Leben.
Ein gutes Leinmischöl kann nur mit der Voraussetzung erfolgreich für unseren
Körper eingesetzt werden, wenn sämtliche Öle frisch und wärmeschonend (unter
40°) produziert und in kürzester Zeit konsumiert werden.
Schon nach 2 bis 3 Monaten werden Sie einen beachtlichen Erfolg Ihres
Wohlbefindens feststellen können.